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Software & App
Smarte Matratze
Die Software hinter der intelligenten Matratze: Aus Sensor-Rauschen werden Schlafreports.
SENSORDATEN, LESBAR GEMACHT
SCROLL
Eine Matratze, die Bewegung, Herzfrequenz und Vitaldaten misst, liefert zunächst vor allem Rauschen. Die Software macht daraus lesbare Nächte: Schlafphasen, Trends und Reports, wie man sie von der Smartwatch kennt, nur ohne Uhr am Handgelenk.
AUS DEM PROJEKT
SENSORDATEN, LESBAR GEMACHT
AUSGANGSLAGE
Hardware ohne Sprache
Die Sensorik der Matratze lieferte kontinuierliche Rohdaten-Ströme: Druckveränderungen, Mikrobewegungen, Herzfrequenz. Was fehlte, war die Schicht dazwischen: nichts übersetzte die Messwerte in etwas, das ein Mensch morgens verstehen will.
SYSTEM
Vom Messwert zum Report
Eine Datenpipeline nimmt die Sensordaten auf, filtert Störsignale und erkennt Muster: Einschlafzeitpunkt, Schlafphasen, Unruhephasen, Puls im Verlauf. Eine Report-Engine verdichtet jede Nacht zu einem verständlichen Bericht, mit Trends über Wochen statt Zahlenfriedhof.
ERGEBNIS
Schlaf, den man lesen kann
Aus einem Hardware-Produkt wurde ein System: Die Matratze misst, die Software erzählt. Nutzer sehen morgens keinen Datenexport, sondern eine Antwort auf die Frage, wie sie geschlafen haben, und was sich über die Zeit verändert.