Angebote versanden nach Tag drei
Das Angebot ist raus, der Kunde meldet sich nicht, und nachfassen kostet Zeit, die keiner hat. Nicht der Preis entscheidet über den Abschluss, sondern wer nach zwei Wochen noch einmal höflich erinnert.
Angebote nachfassen, Kunden vor dem Termin informieren, im Schadensfall Unterlagen einsammeln, Bestandskunden wieder ansprechen: Das sind die Aufgaben, die abends liegen bleiben. Ich baue dir ein System, das sie auf WhatsApp übernimmt, angebunden an dein CRM, mit deiner Freigabe bei allem Verbindlichen.
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DAS PROBLEM
Das Angebot ist raus, der Kunde meldet sich nicht, und nachfassen kostet Zeit, die keiner hat. Nicht der Preis entscheidet über den Abschluss, sondern wer nach zwei Wochen noch einmal höflich erinnert.
Der Kunde meldet den Schaden, dann beginnt das Sammeln: Polizzennummer, Fotos, Rechnungen, Datum, Hergang. Jedes Teil einzeln nachfragen, tagelang warten, wieder erinnern, bis endlich alles bei der Versicherung liegt.
Wer nicht anruft, wird vergessen. Jahrescheck, Reaktivierung, das zweite Produkt: Alles hängt daran, dass du aktiv wirst. Und E-Mails an den Bestand liest ohnehin kaum jemand.
WAS DU BEKOMMST
Kein Chatbot-Baukasten, sondern Abläufe entlang deiner echten Kundenreise: gebaut auf deinem Server, angebunden an dein CRM, mit dir als letzter Instanz.
Nach drei, sieben und vierzehn Tagen erinnert das System freundlich an dein Angebot. Sobald der Kunde antwortet, stoppt es sofort. Ab da übernimmst du das Gespräch, nicht die Automatik.
Vor dem Beratungstermin bekommt der Kunde die passenden Informationen zu Berufsunfähigkeit, Vorsorge oder Krankenversicherung. Als Nachricht, Unterlage oder Video. Du beginnst nicht mehr bei null, sondern bei den echten Fragen.
Meldet ein Kunde einen Schaden, führt ihn das System durch die Checkliste seiner Sparte: Was ist passiert, wann, welche Polizze, welche Fotos fehlen noch. Erst wenn alles beisammen ist, landet das fertige Paket bei dir. Zur Freigabe, nicht zur Nacharbeit.
Neukunden-Onboarding, Jahrescheck, Reaktivierung: Kampagnen laufen als mehrstufige Strecken über den Kanal, den deine Kunden tatsächlich lesen. Wer antwortet, fällt automatisch aus der Sequenz und landet bei dir.
Schreibt jemand ins Postfach, kennt das System den Kontakt aus deinem CRM und antwortet in Sekunden statt am Abend. Alles Verbindliche geht sofort an dich: Beschwerde, Vertragsänderung, Zusage, der Wunsch nach einem Menschen.
Notizen, Phasenwechsel, Wiedervorlagen und Gesprächsverläufe schreibt das System selbst zurück. Kein Abtippen am Abend, keine Karteileiche, kein Suchen nach dem letzten Stand.
SO LÄUFT ES
3–5 Tage
1 Woche
1–2 Wochen
3–5 Tage
Der Ablauf ist der gleiche wie bei jedem Brutulian-Projekt, mit einer Besonderheit: Die Freigaben von Meta für deine Nachrichtenvorlagen laufen parallel, und darum kümmere ich mich.
WARUM BRUTULIAN
Business-Verifizierung, Nummern-Migration, Nachrichtenvorlagen einreichen und durch die Freigabe bringen: Genau hier scheitern die meisten WhatsApp-Projekte, bevor sie anfangen. Das übernehme ich komplett. Du bestätigst nur die Texte.
Das System gibt keine Deckungszusage, erkennt kein Haftungsanerkenntnis an und verspricht nichts, was dich bindet. Beschwerden, Vertragsänderungen und jede Zusage landen bei dir. Automatisiert wird die Fleißarbeit, nicht dein Urteil.
Alles läuft auf einem eigenen Server in der EU, nicht in einem fremden Abo-Baukasten mit Nachrichtenkontingent. Kunden werden nur mit dokumentierter Einwilligung angeschrieben, ein Widerruf greift sofort und automatisch.
Was bleibt bei dir abends liegen?
Fünf Klicks, zwei Minuten: Der Büro-Check zeigt dir, welche Abläufe sich für dein Büro rechnen, was die Einrichtung kostet und wann sie stehen kann.
HÄUFIG GEFRAGT
Für Werbung brauchst du eine dokumentierte Einwilligung. Die pflegen wir als Feld in deinem CRM, und das System sendet grundsätzlich nur an Kontakte, bei denen sie vorliegt. Fehlt sie, geht keine Nachricht raus. Widerruft jemand im Chat, wird das automatisch erkannt, im CRM vermerkt und der Kontakt ist ab dieser Sekunde aus allen Strecken raus. Antworten auf laufende Vorgänge, etwa Erinnerungen an dein Angebot oder eine Schadensmeldung, sind davon ohnehin nicht betroffen.
Deshalb steckt die Geschäftslogik im System und nicht im Sprachmodell. Die KI formuliert und ordnet ein, aber sie entscheidet nichts: Deckungsfragen, Vertragsänderungen, Beschwerden und alles Verbindliche werden erkannt und sofort an dich eskaliert, statt beantwortet zu werden. Im Schadensfall sammelt sie Unterlagen ein. Abgeschickt wird das Paket erst, wenn du es freigegeben hast.
Ja, und das ist ausdrücklich so gebaut. Deine Nummer bleibt deine Nummer, du schreibst weiter aus deiner WhatsApp-App, und das System erkennt deine eigenen Nachrichten und hält sich raus. Es übernimmt die Strecken und die Routinefälle, nicht dein persönliches Gespräch.
Die Einrichtung liegt bei 3.000 bis 4.500 €, je nachdem, wie viele Abläufe du zum Start willst und wie aufwendig die Anbindung deines CRM ist. Der Betrieb kostet 600 € im Monat und deckt Server, Wartung, Überwachung und laufende Anpassungen ab. Dazu kommen die Gesprächsgebühren, die Meta direkt abrechnet; die liegen im Cent-Bereich pro Konversation.
Technisch sind zwei bis drei Wochen realistisch. Der Zeitplan hängt aber an zwei Dingen, die nicht in meiner Hand liegen: den Freigaben von Meta für deine Nachrichtenvorlagen, die üblicherweise ein bis zwei Tage je Vorlage brauchen, und der Qualität deiner CRM-Daten. Wenn dort Einwilligungen und Kundentypen gepflegt sind, geht es schnell. Wenn nicht, ist das der erste gemeinsame Schritt.
Angebunden wird, was eine Schnittstelle hat. Die meisten modernen Systeme haben eine. Im ersten Gespräch schauen wir gemeinsam auf deins: Wenn eine saubere Anbindung möglich ist, ist sie Teil des Angebots. Wenn nicht, sage ich dir das offen, und wir lösen es über Import und Export statt über eine Bastelei, die im Betrieb bricht.
Fünf Klicks statt Formular-Roman. Du siehst sofort, was die Einrichtung für dein Büro kostet. Danach bekommst du eine persönliche Antwort.