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Software & Plattformen
Handwerks-Kalkulation
Aufmaß auf dem Dach, Angebot mit Herleitung, Nachtrag mit Freigabe: ein Werkzeug für Dachdecker.
VOM AUFMASS ZUR RECHNUNG
SCROLL
Angebote schreiben, Nachträge nachhalten, jede Baustelle nachkalkulieren: Daran verlieren Dachdecker- und Spenglerbetriebe ihre Abende. Das Werkzeug bildet den ganzen Zyklus ab, vom Aufmaß über das Angebot bis zur Nachkalkulation, die in den nächsten Vorschlag zurückfließt. Prototyp, in Arbeit, im Gespräch mit Betrieben.
AUS DEM PROJEKT
VOM AUFMASS ZUR RECHNUNG
AUSGANGSLAGE
Zettel, Aufmaße, Nachträge
Auf dem Dach ist man froh, wenn Zettel und Stift funktionieren; ein Tablet-Formular ist dort tot. Im Büro warten dann Angebote, die je nach Umfang Stunden kosten, und Rechnungen, die mit jedem Nachtrag aufwendiger werden. Und weil jede Baustelle nachkalkuliert wird, glaubt der Meister keiner Zahl, deren Herkunft er nicht sieht.
SYSTEM
Auf dem Dach nur aufnehmen
Zwei Prinzipien tragen das Werkzeug: Auf dem Dach wird nur gesprochen oder fotografiert, bestätigt wird später. Und jede Zahl im Angebot ist aufklappbar: Einkauf plus Verschnitt plus Marge plus Zeit ergibt den Preis. Das Aufmaß kennt Bereiche, Abzüge und drei Mengenarten: Fläche, laufende Meter und Stück. Vorschläge kommen aus den eigenen Rechnungen, nicht aus einer Blackbox.
STAND
Ein Prototyp mit durchgehendem Pfad
Der Pfad läuft: Katalog aus eigenen Unterlagen, Aufmaß mit Abzügen, Angebot mit begründeten Vorschlägen, Kundenseite mit Unterschrift, Nachtrag mit Freigabe, Rechnung, Nachkalkulation. Aus Gesprächen mit Betrieben kommen die nächsten Schritte: Materialpreise aus Händlerlisten, Fotos vor Diktat, Nachträge als Kern. Zimmerer sind die nächste Zielgruppe.